Geschichten und Anekdoten

Geschichten und Anekdoten rund um die S i L

Was bedeutet Ihnen die Schule für individuelles Lernen S i L? Schreiben Sie uns Ihr schönstes Erlebnis als Kurzgeschichte oder Anekdote.

 

 

12 Gedanken zu „Geschichten und Anekdoten

  1. Ich war nie in einer Privat Schule. Ich war sehr schlecht in der Schule. Ich hatte dadurch auch keine gute Schulkolleginen und Kollegin in der Oberstufen Schule jetzige Sekundarschule, weil sie mich nicht verstanden haben. Ich denke, in einer Privat Schule wird auf jeden Schüler einzeln rücksicht genommen und man merkt weniger gut wer gut in der Schule ist und wer weniger gut ist.

  2. Wie ich zur SIL kam

    Es war kurz nach den Sommerferien 2014, als Frau Mettler, die Schulleiterin der SiL, zu uns ins Geschäft kam. Sie brachte meinem Vater, der Autospengler ist, ihr kaputtes Fahrzeug zur Reparatur. In einem Gespräch kam raus, dass ich ins Gymnasium will. Frau Mettler sagte, ich soll in einen Vorbereitungskurs gehen. Sie empfahl, mir die SiL. Zu erwähnen gibt es, dass Frau Mettler die ehemalige Primarschullehrerin meines Vaters war. Am ersten Mittwoch ging ich noch etwas scheu in die Schule, aber schon beim zweiten Mal hatte ich mega Freude. Nach zwei Wochen kam ein zusätzlicher Schüler in meine Klasse. Schon bald wurden wir Freunde. Jedes Mal wenn schönes Wetter ist, rennen wir über den Pausenplatz und machen ein Wettrennen um den Kopf abzukühlen. Das macht Spass.
    Die SiL ist mega cool und ich gehe gerne hin.

  3. Es Musical hämmer gmacht!
    Singä, redä und tanzä,
    Nid nur ide Schuel hämmer müese chrampfä!
    All sind begeistered gsi vom Drehbuech us eusere Ziit,
    Jedä hät welle Danny und Sandy si.
    Mit „your the one that I want“ singed de Fredy und Linda Konkurenz ad Wand!
    Aber nid nur Danny und Sandy händ müese büfflä,
    au di anderä händ welle ade Promi-Luft schnüfflä!
    Das Musical isch de hammer gsi,
    Birmensdorf isch am bränne gsi!
    Nach all dene Bühnestundä simmer froh gsi hämmer wider is Schuelzimmer gfundä! 🙂

  4. Ich lerne zu lernen
    Was heisst lerne zu lernen? Es ist nicht so das ich in meiner alten schule im Dorf nichts gelernt habe. Aber ich habe nicht gelernt WIE man lernt. Ich war nicht organisiert und ich hatte unendlich lange an den Hausaufgaben. Bis es auch meiner Mama reichte. Wir suchten eine Lösung und fanden die S i L. Jetzt bin ich da und bin schon besser organisiert und lern langsam aber sicher zu lernen.

  5. Sit eim Jahr bini jetz scho debi
    Und das Jahr isch mega schnell verbi
    Jede muss sini Problemli selber schleppe,
    aber jede schaffts as Ziel und daruf chönti wette
    D SiL staht hinder eim
    dete isch mer nie allei

    Probiers doch us
    es lohnt sich echt
    Bi eus hend all die gliiche Recht

  6. Ich bin Schüler der SIL. Seit dem Sommer gehe ich in die SIL und es gefällt mir sehr!! Die schüler und lehrpersonen sind alle sehr nett und sie helfen dir bei Dingen du nicht verstest oder mühe hast.Das lernen fällt mir in der SIL einfacher als in meiner alten Schule, weil es viel die entspannte umgebung ist. Ich bin froh das ich in dieser Schule bin!

    Jeremy Nehmer

  7. Bevor ich zur SiL kam war ich nur einer von vielen. Von diesem Moment an als ich den 1. Tag hier an der Schule verbracht habe, wurde ich aufgenommen und war nicht mehr einer von vielen, sondern Luca Gabriel, so wie ich bin. Was man auch noch erwähnen muss, ist, dass ich in einem 1. Oberstufenjahr 6 Mittelstufen- und Unterstufenjahre aufgeholt habe. Durch die Unterstützung von der Schule habe ich nun auch eine Lehrstelle und möchte diesen Anlass auch gerade brauchen um mich zu bedanken für die Unterstützung und Hilfe die ich in den vielen Jahren bekommen habe an der Schule für individuelles Lernen SiL.

  8. Ich bin seit dem Sommer dabei, mir gefällt’s sehr gut. Die Schüler hier sind sehr hilfsbereit und sie nehmen jeden sofort auf. Wie ich auf diese Schule gestossen bin, war, dass ich in der alten Schule Mühe hatte zu lernen, besser gesagt, nahm ich die Sachen nicht so ernst.

    Hier in der SIL ist es ganz anders: Hier hab ich sehr viele neue Sachen gelernt. Der Rhythmus mit dem Individuelles Lernen war am Anfang nicht so einfach. aber mit der Zeit kommt das.

    Ich bedanke mich bei Frau Mettler dass sie mir Nachhilfe gibt, und das ich auch in dem Bereich Mathematik Fortschritte mache.

    Hier an der SIL haben wir kleinere Klassen, dadurch haben die Lehrer viel mehr Zeit für die einzelnen Schüler. In der öffentliche Schule sind die Klassen grösser und die Lehrer haben nicht viel Zeit für die einzelnen Schüler.

    Wir hier in der SIL haben auch einen Mittagstisch, das Essen ist sehr abwechslungreich und auch sehr fein. Frau Hasch macht immer zwei Menüs; einmal vegetarisch und einmal mit Fleisch Oft gibt es feine Desserts und zum Znüni gibt es immer Jogurt, Äpfel, Milch, Brot und Cornflakes.

    Eine der Höhepunkte war “ Der Brückenschlag “ Ein Brückenschlag etwas Gutes für die Allgemeinheit tun. Wir waren einen ganzen Tag in einem Tierheim, in den Verletzte und verlassene Tiere gepflegt wurden. Wir haben den Stall ausgemistet, die Tiere geputzt und gefüttert. Das hat riessig Spass gemacht und es fühlte sich gut an, anderen zu helfen.

    Im Sommer haben wir eine Austausch Woche in Jura, ich freue mich die Französische Kultur kennenzulernen.

    Die Schule für individuelles Lernen SiL ist echt zum empfehlen.

  9. Ich bin fast 2 Jahre in der SIL. Ich kam in Februar 2013 in die 5.Klasse und jetzt bin ich in der 1.Sek. In der 5.Kl. ging ich nicht gerne in die Schule;das hat sich geändert.Zum Beispiel bin ich jetzt Klassenchef und habe die Verantwortung für meine Klasse.
    Das Spezielle an unsere Schule ist die Auffangzeit morgens von 7:30 bis 8:30,
    und die Fachaufsicht nachmittags nach dem Unterricht.
    In der Fachaufsicht sind immer Lehrpersonen für Unterstützung da. Ich habe mich in allen Fächern verbessert und ich kann die SIL nur weiterempfehlen!!

  10. Ich bin jetzt seit einem Jahr und drei Monate in der Schweiz.Davor habe ich anderthalb Jahre in Spanien gelebt und zuvor habe ich fünf Jahre in Mexiko gelebt Mein restliches Leben, also auch die Zeit in der ich im Kindergarten war, verbrachte ich in Deutschland. Die meisten Leute denken jetzt warscheinlich dass ich sehr viel Glück habe.Ich muss zugeben, dass es sehr schön war, all diese schönen Kulturen kennenzulernen.Aber es hat auch sehr viele Nachteile vor allem in der Bildung. Ich hatte bis ich in die Sil kam sehr viele Prubleme in der Schule.Nachdem wir in die Schweiz gekommen sind bin ich zuerst in eine öfentliche Schule gegangen.Dort habe ich mich sehr unter Druck gesetzt gefühlt ausserdem muste ich ein Jahr Französisch nachholen und ich hatte riesige Lücken in Mathe.Ich habe die ganze Zeit schlechte Prüfungen geschrieben.Meine Mutter hat die Sil im Internet gefunden. Ich habe das Jahr in der öfentlichen Schule noch zuende gemacht. In dem Schuljahr war ich drei Tage in der SiL schnuppern. Eigentlich für mich völlig überflüssig, denn schon nach dem ersten Schnuppertag war für mich klar, dass diese Schule die richtige Schule für mich ist.
    Seit dem ich an dieser Schule bin, hole ich mit Hilfe der Lehrer meine Lücken langsam auf.Ich bin sehr zufrieden mit der Schule und mit meinen Noten.

  11. Man muss erst das Unmögliche versuchen um dass Mögliche zu erreichen.
    Genau mit diesem Gedanken bin ich an die Sil gegangen und ich muss sagen, auch heute begleitet mich dieser Gedanke jeden Tag nur dmit dem Unterschied dass mein Ziel nicht mehr Unmöglich scheint.
    Mercii Sil das ich mich wieder glauben lasst dass ich alles schaffen kann.

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