Vergleich der Freizeitaktivitäten in der Schweiz, in Japan und in Nigeria

Wolltet ihr nicht immer schon einmal wissen, was Jugendliche in anderen Ländern am liebsten machen?

 

stock-und-reifen-ist-sehr-beliebt-m970540,366461.html Spielendes Kind aus Nigeria (Quelle: www.myheimat.de/pattensen/freizeit/stock-und-reifen-ist-sehr-beliebt-m970540,366461.html)

 

Kommen wir zuerst zu den Schweizer Jugendlichen. Eine Umfrage vom Bundesamt für Statistik aus dem Jahr 2005 hat ergeben, dass die Lieblingsfreizeitbeschäftigung der Schweizer Jugendlichen das „Chillen“ ist. Viele Schweizer Jugendliche machen in ihrer Freizeit sehr viel mit ihren Freunden und Bekannten. Eine andere beliebte Freizeitbeschäftigung ist der Sport. Die Schweizer Jugendlichen machen den Sport am liebsten alleine oder mit einem Partner.

 

Gehen wir zu unserem nächsten Land, Japan. Die Jugendlichen aus Japan haben etwas andere Hobbys, aber nicht vollkommen anders. Sie verbringen ihre Freizeit auch gerne mit ihren Freunden. Nur machen sie mit ihren Freunden andere Dinge, als die Schweizer Jugendlichen. Sie gehen mit ihren Freunden sehr gerne in sehr schrille Spielhallen oder in Karaokebars. Die Jugendlichen aus Japan haben leider nicht so viel Freizeit, da sie sehr viel Zeit in die Schule investieren und vor allem einen langen Schulweg haben. Wenn sie dann auch mal etwas mehr Freizeit haben, machen sie das sogenannte Cousplayen. Das heisst, sie verkleiden sich als ihre Lieblingsfiguren aus ihren Lieblings-Animes. Dies machen sie einerseits mit ihren Freunden, andererseits auch mit ihrer Familie; und apropos Familie: Die ist ihnen sehr wichtig. Auch mit der Familie unternehmen sie viel. Sie machen Spielabende oder schauen zusammen TV. (Sämtliche Informationen stammen aus dem Buch „Arbeit, Freizeit und Konsum aus dem modernen Japan“, verfasst von Mirosalv Stimac, Tenea Verlag, 2004)

 

Kommen wir nun zu unserem letzten Land: Nigeria. Die Kinder in Nigeria haben meistens nicht so viel, mit dem sie sich unterhalten können. Viele Kinder bzw. Familien in Nigeria haben nicht so viel Geld, dass sie den Kindern noch etwas kaufen können. Viele Kinder spielen mit Abfall wie alten Reifen. Oder sie bauen sich Puppen aus Schlamm und Erde, lassen diese dann trocknen und spielen dann mit dem. (Diese Informationen stammen aus einem Artikel der Leine Nachrichten Zeitung online.)

 

Mein persönliches Fazit ist, dass die Kinder weltweit gar nicht so verschiedene Hobbys haben. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir irgendwo durch alle gleich sind. Die Kinder aus der Schweiz und Japan können ihre Kindheit natürlich viel mehr geniessen, weil die Leute bzw. die Familien mehr Geld besitzen und die Länder ausserdem mehr Infrastruktur besitzen.